(nach Friseurbesuch) musste Ende Oktober 2012 ein neues Foto rein....




Mein Name ist Elke Ambaum, geboren 1955 in Kiel. Die schönste - und eigentlich die ganze - Zeit meines Lebens habe
ich mit Hauskatzen, Hunden, Kleintieren und - bis 2002 acht Jahre - mit meinem Pferd verbracht.
Mitte der 80ger Jahre kaufte ich mir die ersten 2 Coons aus guten Linien als Liebhabertiere.
Von da an war ich mit dem "Coonie-Virus" infiziert!

Attree Manor (übersetzt heißt das: Ambaum Landhaus) liegt in dem winzigen Dörfchen Blickstedt.
Das historische, schön renovierte Bauernhaus, das die Katzen, Horst und ich bewohnen,
liegt idyllisch am Rande weiter Felder und Wiesen.
Ruhe und Geborgenheit umgeben uns - und das direkt an der Grenze der Landeshauptstadt Kiel,
hinter dem Nord-Ostseekanal und der Levensauer Hochbrücke.
Kiel ist über die B 76 nur 12 km, die wilde Steilküste der Ostsee bei Noer 10 km entfernt.

Attree Manor ist im TICA eingetragen, der Verein erstellt die Stammbäume, hat die komplette Bestandsdokumentation.
Außerdem sind die lückenlosen Stammbäume (bis zum Ursprung in den USA) aller Zuchtiere und Nachzuchten unter
> www.pawpeds.com
> Attree Manor
sowie unter den jeweiligen, auf dieser HP unter Kater und Katzen aufgeführten Zuchttieren zu finden.

Mit meiner kleinen Zucht habe ich mir zum Ziel gesetzt, die urtümliche Gesundheit, typvolle Ausstrahlung, das kräftige Exterieur
und die liebenswerte, menschenfreundliche Wesensart dieser charmanten Katzen zu erhalten.
Als ich vor Jahren begann mich intensiv nach einer Kätzin umzusehen, stellte ich fest, wie viele Vermehrer auf dem Markt sind,
die ihre Liebhaberkatze (die eigentlich kastriert gehört) mit zweifelhaftem Ergebnis unkontrolliert beliebigen Katern aussetzen...
die Kitten als "Maine Coon" verscherbeln - und somit diese fantastische Rasse und den guten Ruf der "sanften Riesen" zerstören!

Da reifte der Entschluss, die Zucht gewissenhaft und mit den besten Voraussetzungen zu beginnen.
Es folgten nicht enden wollende Stunden lesen und lernen über Standards, Linien, Genetik-Seminare,
Sozialverhalten, Kittengeburt und -aufzucht, Ernährungslehre, Studium von Krankheiten und Gesunderhaltung...
Ich lerne immer noch- und nie aus!

Die regelmäßig jährlichen Untersuchungen, Impfungen, Zahnkontrollen und Gesundheits-Checks sind schon immer,
wie auch seinerzeit bei den Hauskatzen, routinemäßig und selbstverständlich.

Alle Zuchttiere sind auf Blutgruppenverträglichkeit und Leukose getestet und gegen Katzenschnupfen, -seuche,
Tollwut und Leukose geimpft.
HCM - Check per Gentest bei Laboklin und Farbdoppler-Ultraschall beim Kardiologen.
Leider wird jedes Lebewesen (auch eine Katze) irgendwann aus irgendeinem Grund einmal krank werden können –
einen Freibrief auf ewige Gesundheit wird es leider bei und für niemanden geben.
Aber wir Züchter tragen die grundsätzliche Verantwortung für Katzenkinder, die fit, rund und gesund in ein
aufregendes, möglichst langes Leben starten.

Allererste züchterische Pflicht und Verantwortung sind gesunde und widerstandsfähige Elterntiere,
regelmäßige Gesundheits-Checks, artgerechte Ernährung, Haltung und Sozialisierung,
die alles umfassende Fürsorge und lückenlose Dokumentation des Nachwuchses.
Und als Erstes und Letztes an jedem Tag: Den „Freunden im Pelz“ Aufmerksamkeit, Liebe, Achtung schenken.

Nicht umsonst veröffentliche ich zu jedem Kitten in jeder Woche je ein Bild. Mit Gewichtszunahme und Entwicklungsstand.
Damit jede/r zu jeder Zeit immer sehen kann:
Alles in Ordnung, keine Schniefnasen und Triefaugen, immer fit, rund und propper und altersgemäß entwickelt.
Auf vielen HP´s gibt es ein Foto von der 4. Woche - und dann noch eines von der 10. Woche.
Was war dazwischen????
Bei mir ist immer alles offensichtlich und nachvollziehbar!

Das Landhaus ist groß (5,5 Zimmer auf 120 qm plus riiiiesiger Dachboden!), der Platz gehört den Katzen, und sie nutzen den auch.
Die Kuscheldecke im Bett darf (auch auf Frauchens Schulter - puh, bist du schwer!!) - von Katzen und Kitten besetzt werden.
Das Außengehege ist groß und bietet Raum zum Sonnen und im Schatten dösen, klettern, Krallen schärfen,
Vögel beobachten und Fliegen fangen.
Die Katzen haben aus gesundheitlichen Gründen keinerlei Kontakt zu Freigängern oder Hunden (siehe: Parvovirose).

Trotzdem sind etliche Kätzchen an Hunde-, Karnickel-, Meerschweinchen-, Papageienhaushalte vermittelt worden
und verstehen sich mit den anderen Tieren auf Anhieb bestens, da sie sehr neugierig, spielfreudig und sozial sind.
Einzeln gebe ich sie sowieso nicht ab - mindestens 1 Katzenkumpel muss im neuen Hause sein.
Nur bei Hamstern, Mäusen und Goldfischen möchte ich meine Hand für meine Fellgesichter nicht ins Feuer legen ;-)

An meinen Coonies liebe ich ihre unbeirrbare Verbundenheit zu ihren Menschen.
Auch wenn der Staubsauger lärmt oder die Fellbürste in Aktion tritt. Coonies sind nie nachtragend.

Besucher werden jederzeit freundlich zur Kenntnis genommen, beschnüffelt und mit Beschlag belegt.
Auf die Grundfarbe der Kleidung wird dabei keine Rücksicht genommen:
Dunkle Katzen auf hellen Hosen oder helle Katzen auf dunklen Hosen: Egal.
Geschmust wird immer!
Größere (und kleinere) Handtaschen werden erst von den Katzen auf den Inhalt
(und dann abschließend von mir auf kleinere Katzen) kontrolliert. ;-))

Hände die streicheln sind immer herzlich willkommen!



>zurück